Wofür LenzeHolz steht

Ich wollte nie einfach nur irgendeine Firma gründen – ich wollte etwas aufbauen, das ehrlich ist. Persönlich. Nah dran.

Bei LenzeHolz geht’s nicht darum, Mails hin und her zu schicken oder Angebote per PDF durchzuwinken. Es geht darum, gemeinsam zu überlegen, was gebraucht wird – und dann auch gemeinsam anzupacken.

Ich sehe meine Arbeit nicht als reinen Auftrag, sondern als Zusammenarbeit. Mir ist wichtig, für meine Kundinnen und Kunden da zu sein – gut erreichbar, offen für Fragen und flexibel im Ablauf.

Denn gutes Handwerk lebt vom Austausch, vom Miteinander – nicht vom reinen Schriftverkehr.

Und weil jedes Projekt anders ist, gibt’s bei mir keine Lösungen von der Stange. Ob kleinere Anpassung, knifflige Idee, handwerkliche Unterstützung oder einfach ein ehrlicher Rat – ich höre zu, denke mit und finde eine Lösung, die wirklich passt.

LenzeHolz steht für echtes Handwerk – und für jemanden, der da ist, wenn man ihn braucht.

Wie ich zum Holz gekommen bin

Während Corona war für viele Stillstand – für mich der Startschuss. Ich saß zuhause und wusste: So kann’s nicht weitergehen. Dann habe ich zufällig eine Doku gesehen, wie ein Dachstuhl gezimmert wird. Da war’s passiert – ich wollte das auch machen. Raus aus dem Stillstand, rein ins Handwerk.

Aber ehrlich gesagt: Ganz fremd war mir das nicht. Schon früher habe ich in Spanien viel Zeit mit meinem Vater verbracht, der dort oft als Allround-Handwerker arbeitete. Ich half ihm beim Restaurieren, Schleifen, Reparieren – und kam so schon früh mit Holz, Werkzeug und echter Handarbeit in Kontakt. Das hat mich geprägt, auch wenn ich’s damals noch nicht richtig einordnen konnte.

Zurück in Deutschland fing ich als Bauhelfer an, einfach mal reinschnuppern. Daraus wurde schnell mehr: eine Ausbildung in einer Zimmerei mit Schreinerei. Dort lernte ich alles, was man mit Holz machen kann – vom Dach bis zum Tisch. Ich merkte, wie viel Spaß mir das macht, und dass ich mehr kann als nur „mithelfen“.

In der Lehrzeit habe ich für Freunde und Familie Möbel gebaut, Treppen, Tische – alles, was gerade gebraucht wurde. Ich habe sogar kleine Baustellen selbst organisiert. Das Handwerk hat mich voll gepackt. Ein Jahr nach der Ausbildung habe ich mich entschieden, den Meister zu machen – um mich handwerklich weiter zu verbessern und noch mehr Qualität und Know-how in meine Arbeit zu bringen.

Gutes Handwerk für Projekte, die mehr als Standard verdienen.

Deine Zufriedenheit liegt mir persönlich am Herzen – ich begleite dich von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung

So arbeite ich

Jedes Projekt startet mit einem Gespräch – ganz entspannt und offen. Ich höre genau zu, was dir wichtig ist, was du dir vorstellst und welche Wünsche du hast. Dabei geht es nicht nur ums Holz oder die Technik, sondern darum, dass am Ende alles wirklich passt.

Dann schauen wir uns gemeinsam den Ort an, sprechen über Möglichkeiten und klären, was machbar ist. Dabei nehme ich mir Zeit, damit keine Frage offenbleibt.

Während der Arbeit halte ich dich auf dem Laufenden, bin erreichbar und offen für deine Ideen oder Änderungen. Für mich ist es wichtig, dass du dich gut begleitet fühlst – vom ersten Plan bis zum letzten Schliff.

Und wenn alles fertig ist, sollst du nicht nur zufrieden sein, sondern richtig gern an dein neues Stück oder dein Projekt denken.

Gutes Handwerk für Projekte, die mehr als Standard verdienen.

Deine Zufriedenheit liegt mir persönlich am Herzen – ich begleite dich von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung

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