Meine Leistungen als Zimmerer in Eltville und im Rheingau
Qualität, die man sehen und spüren kann. Entdecken Sie mein handwerkliches Spektrum für Ihr nächstes Projekt.
Carport & Terrassenüberdachung aus Holz
Carports und Terrassenüberdachungen für Eltville und den gesamten Rheingau – von der Planung bis zur Fertigstellung realisiere ich langlebige und ästhetische Holzkonstruktionen mit höchster Präzision.
Fenster & Türen
Professionelle Fenster- und Türmontage für Häuser und Wohnungen in Eltville, Kiedrich, Oestrich-Winkel und der gesamten Rheingau-Region – für optimale Wärmedämmung, Sicherheit und ein ansprechendes Design.
Im Überblick
- ▹Montage von Fenstern und Türen
- ▹Wartung und Reparatur
- ▹Glastausch und Verglasung
- ▹Insektenschutz-Lösungen
Boden & Terrasse
Hochwertige Böden und Holzterrassen für Ihr Zuhause in Eltville, Walluf, Geisenheim, Rüdesheim und Wiesbaden – ich schaffe Außenbereiche, die zum Verweilen einladen und jedem Wetter standhalten.
Im Überblick
- ▹Fußböden: Parkett, Laminat, Vinyl
- ▹Terrassenbau aus Holz
- ▹Zäune und Sichtschutz
- ▹Außenanlagen aus Holz
Reparatur & Innenausbau
Innenausbau und Renovierung für Immobilien in Eltville und im Rheingau – zuverlässig, sauber und mit Blick fürs Detail kümmere ich mich um den Werterhalt Ihres Hauses.
Im Überblick
- ▹Kosmetische Ausbesserungen
- ▹Hausreparaturen aller Art
- ▹Innenausbau und Renovierung
- ▹Anpassungsarbeiten
Was hinter den Leistungen steckt
Die Liste oben sagt, was ich mache. Hier steht, wie ich es mache — und woran Bauwerke aus Holz in der Praxis tatsächlich scheitern. Wenn Sie drei Angebote vergleichen, sind das die Punkte, nach denen Sie fragen sollten.
Holz: Douglasie als Standard, Eiche für die Ewigkeit
Für Carports, Terrassenüberdachungen und alles andere im Freien verbaue ich standardmäßig Douglasie als Konstruktionsvollholz. Douglasie ist von Natur aus widerstandsfähig gegen Witterung und im Außenbau seit Langem bewährt. Wer einmal bauen und dann Ruhe haben möchte, bekommt massive Eiche — deutlich teurer, dafür praktisch für die Ewigkeit.
Für die Lebensdauer ist die Holzart allerdings weniger entscheidend, als die meisten annehmen. Wichtiger ist der konstruktive Holzschutz: dass Wasser überall ablaufen kann und die Hölzer nach Regen wieder abtrocknen. Kein Balken, auf dem Nässe stehen bleibt. Keine Verbindung, in die Wasser hineinläuft und nicht wieder heraus.
Genau daran scheitern die meisten Carports, die ich nachbessere. Das Holz war in Ordnung — die Konstruktion nicht. Eine Lasur repariert das nicht, sie verzögert es nur.
Das Fundament entscheidet, bevor der erste Balken steht
Im Regelfall stehen die Pfosten auf Punktfundamenten aus Beton. Wer möchte, kann die selbst setzen — ich sage Ihnen beim Aufmaß genau, wo sie hinkommen und wie tief sie müssen. Das spart einen spürbaren Posten im Angebot.
Bei größeren Bauwerken kommen einbetonierte H-Anker ins Spiel. Sie halten den Pfosten oben aus dem Beton heraus, sodass er von unten trocken bleibt — wieder derselbe Gedanke: Wasser muss weg können.
Was ich nicht mache, sage ich Ihnen vorher. Erdarbeiten und Betonieren gehören nicht zu meinem Gewerk; wenn es nötig ist, nenne ich Ihnen jemanden, dessen Arbeit ich kenne.
Wandanschluss: der heikelste Punkt bei jeder Überdachung
Eine Terrassenüberdachung hängt an einem Rähm, das an der Hauswand befestigt wird. Wie das geschieht, hängt davon ab, was hinter dem Putz steckt:
- ▹Mauerwerk: Fixanker, direkt gesetzt.
- ▹Wärmedämmverbundsystem: eingeklebte Gewindestangen, die die Dämmung durchdringen und ihre Last im tragenden Mauerwerk dahinter abgeben. Ein Dübel in der Dämmung trägt nichts.
- ▹Fachwerk: Schrauben ins Gebälk oder eine Metallplatte, die die Last auf mehrere Punkte verteilt.
Deshalb sehe ich mir die Wand beim Aufmaß an, bevor irgendein Preis genannt wird. Wer Ihnen am Telefon eine Terrassenüberdachung anbietet, ohne die Wand gesehen zu haben, rät.
Dach und Entwässerung
Beim Carport sind Trapezblech oder Ziegel die sinnvollen Eindeckungen. Von Bitumenschindeln rate ich ab. Beim Ziegeldach muss die Konstruktion mehr tragen, dafür passt es optisch zu fast jedem Haus.
Bei der Terrassenüberdachung stehen Verbundsicherheitsglas und Doppelstegplatten zur Wahl. Beide funktionieren gut. Glas sieht besser aus, lässt mehr Licht durch und bleibt länger klar — es kostet aber etwa das Dreifache. Diese Entscheidung nehme ich Ihnen nicht ab, ich sage Ihnen nur ehrlich, was der Unterschied im Alltag ausmacht.
Das Wasser muss anschließend irgendwohin. Entweder in eine Tonne auf dem Grundstück oder an eine vorhandene Sickergrube. Das klingt nebensächlich, ist aber der Punkt, an dem eine sonst saubere Überdachung den Garten unterspült.
Statik und Schneelast
Der Rheingau ist keine schneelastintensive Gegend — bei üblichen Größen ist das kein bestimmender Faktor. Bei größeren Spannweiten hole ich einen Statiker dazu. Das kostet etwas, ist aber die günstigste Versicherung gegen ein Dach, das im ersten nassen Winter durchhängt.
Ob ein Bauantrag nötig ist, klären wir ebenfalls vorher. In Hessen sind Garagen und Carports bis 50 m² Grundfläche verfahrensfrei — was aber nicht heißt, dass Sie überall bauen dürfen. Ausführlich steht das auf der Seite Carport-Baugenehmigung in Hessen.
Türen: ein Schwerpunkt im Innenausbau
Türen und Zargen sind ein Bereich im Innenausbau, in dem ich viel Erfahrung habe. Der Grund, warum das mehr Arbeit ist, als es aussieht: In Bestandsgebäuden gibt es kaum eine Öffnung, die wirklich rechtwinklig ist. Wände stehen nicht im Lot, Böden fallen ab, Maße unterscheiden sich oben und unten um Zentimeter.
Eine Tür aus dem Katalog passt dann nicht einfach hinein. Sie muss eingepasst werden, damit sie sauber schließt und über Jahre nicht klemmt. Genau das ist der Unterschied zwischen montiert und eingebaut.
Dazu kommen Fensteraustausch, Glastausch und Insektenschutz — und beim Boden Massivholzdielen, Parkett, Laminat und Vinyl. Wie das fertig aussieht, sehen Sie im Portfolio, unter anderem an Eichendielen in einer denkmalgeschützten Villa.
Wie ein Auftrag abläuft
Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Bauwerk vergehen bei Carport und Terrassenüberdachung in der Regel rund zwei Monate. Der größte Teil davon ist Planung, Materialbeschaffung und Vorfertigung — nicht Wartezeit.
Auf Ihrem Grundstück stehe ich im Schnitt drei Tage. Bei einem einfachen Einzelcarport kann es einer sein, bei größeren Anlagen bis zu fünf. Ich bin auf jeder Baustelle selbst dabei, meist mit einem Helfer. Subunternehmer setze ich nicht ein.
Der Preis steht vor Baubeginn fest. Nach dem kostenlosen Aufmaß bekommen Sie ein Festpreisangebot, und dieser Preis steht am Ende auch auf der Rechnung. Nachträge entstehen nur, wenn Sie selbst etwas am Umfang ändern.
Der häufigste Planungsfehler
Zu groß planen. Das kommt öfter vor als alles andere. Größer heißt teurer, kann die Verfahrensfreiheit kosten und bringt am Ende Fläche, die niemand nutzt. Beim Aufmaß sage ich Ihnen, wenn ich das Gefühl habe, dass eine Nummer kleiner besser zu Ihrem Grundstück passt — auch wenn das mein Angebot schmälert.